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Mobile Hundeschule - Individuelles Coaching für Mensch-Hund-Teams

Grundlagen

So einzigartig jeder Mensch ist, sind es auch Hunde, und die Lebensumstände in denen man lebt

Mein Angebot ist es, mit Ihnen ein Konzept zur erarbeiten, das zu Ihren Lebensumständen, Ihrem Hund und Ihren Vorstellungen passt. Wir folgen keinen Standardlösungen, sondern passen das Vorgehen individuell an. Wir suchen Lösungen, die im Rahmen der individuellen Möglichkeiten umsetzbar sind.

Da ich eine mobile Hundeschule betreibe, treffen wir uns in Ihrer gewohnten Umgebung, oder suchen uns gemeinsam geignete Plätze aus, an denen wir arbeiten können.

Mensch und Hund

Bevor mit Hund und Mensch Übungen absolviert werden, sollten wir uns im Klaren darüber werden, was der Mensch von seinem Hund erwartet, und wie gut er ihn kennt.

  • Warum halte ich einen Hund?
  • Warum halte ich mir genau diesen Hund (Rasse, Geschlecht, Herkunft, ...)?
  • Was erwarte ich von meinem Hund?
  • Warum tut der Hund was er tut?
  • Körpersprache, Kommunikation und Ausdrucksverhalten des Hundes
  • Einfluß von Rasse, Herkunft, Lebensgeschichte
  • Wie sieht der Mensch seinen Hund, und wie sieht das von außen aus?
Ausdrucksverhalten des Hunds beobachten

Körpersprache

Hunde sind ständig damit beschäftigt ihre Menschen zu beobachten. Unsere eigene Körpersprache zu erkennen, und zu verstehen was wir den Hunden körpersprachlich mitteilen (oft ungewollt), hilft das Zusammenleben stressfreier und fairer zu machen.

  • Menschliche Körpersprache - typische Bewegungsmuster - was bewirken sie beim Hund?
  • Die Schwierigkeit, sich selbst zu beobachten
  • Körpersprache bewußt zur Führung des Hundes einsetzen
  • Unterscheidung zwischen Körpersprache und Sichtzeichen (z.B. der erhobene Finger für "Sitz")

Gesundheitsthemen

Es ist wichtig zu verstehen, daß der Gesundheitszustand des Hundes wesentlichen Einfluß auf sein Verhalten halt. Mit einem gesunden Hund kann man anders arbeiten, als mit einem Hund der körperliche Probleme hat.

  • Ärztliche Untersuchungen - Impfungen - Vorsorge
  • Ernährung
  • Pflege, Haltung

Training

Sinnvoll Training gestallten heißt, sich über die Ziele im Klaren zu sein, und einen Plan zu machen. Dabei bewährt es sich eine Liste der Signale ("Kommandos") und der dazu gehörigen Verhalten des Hundes zu entwickeln, und zu pflegen, die zu den Vorstellungen und Möglichkeiten von Mensch und Hund passen.

Wir lernen beim Training mit dem Hund weitere Punkte zu beachten:

  • Umwelteinflüsse beobachten und bewerten (Ablenkung)
  • Einfluss von Stress
  • Wie lange und wie oft trainieren
  • Wo trainieren
  • Wie lernen Hunde?
  • Wie bringt man Hunden etwas bei? Erzeugen/Formen von Verhalten.
  • Wie schafft man es ein gewünschtes Verhalten häufiger/sicherer abrufen zu können?
Der HUnd ist durch Umweltreize abgelenkt

Belohnung und "Strafe"

In der offiziellen Hundetrainersprachen wird oft der Begriff "Strafe" verwendet. Damit sind jedoch keineswegs nur agressive und gewalttätige Handlungen gemeint. Ich persönlich halte die Verwendung des Begriffs "Strafe" für genauso unglücklich, wie den Begriff "Kommando". Beide Begriffe sind bei uns Menschen mit ganz bestimmten Vorstellungen verknüpft, von dennen wir uns nur schwer lösen können. Ich versuche anstelle von "Strafe" den Begriff "Intervention" zu verwenden.

Beim Umgang mit dem Hund, entscheidet dieser darüber, was er als angenehm = positiv oder unangenehm = negativ empfindet. Deshalb lohnt es sich Gedanken zu machen, wie man Training tiergerecht und wirkungsvoll gestallten kann.

  • Was verstehen wir Menschen unter Belohnung und Strafe? Wie machen die Hunde das?
  • Angemessene Intensität im Umgang mit dem Hund
  • Bedürfnisgerechte Belohnung, oder was kann alles Belohnung sein?

Führungskompetenz

Die meisten Hunde haben keinen Führungsanspruch. Ihnen geht es gut, wenn sie vom Menschen kompetent und authentisch geführt werden.

  • Grenzen setzen - Wie?
  • Führung übernehmen
  • Verantwortung für den Hund übernehmen

Leinenführigkeit

Ein Thema, an dem man lange arbeiten kann, und das enge Verbindungen hat zu "Führung" und "Orientierung am Menschen". Hier gibt es eine große Anzahl von Konzepten was die Methoden angeht, und auch was das verwendete Material (Leine, Halsband, Gurt, ...) betrifft.

  • Sinnvolle Auswahl und Einsatz/Handhabung des Materials
  • Welche Methode ist für das individuelle Team geeignet?
  • Wie kommt man weiter, wenn es mit der Leinenführigkeit schon länger nicht gut läuft?

Orientierung des Hundes am Menschen

Der Hund soll sich am Menschen orientieren, und nicht umgekehrt. Aber was heißt das für den täglichen Umgang mit dem Hund?

  • Woran erkennt man, ob der Hund sich am Menschen orientiert?
  • Was sind die Vorteile, wenn der Hund sich am Menschen orientiert?
  • Förderung der Orientierung - Methoden
Der Hund orientiert sich am Menschen

Ruhe

Ruhe und Entspannung beim Spaziergang


Wir bemühen uns sehr um unsere Hunde. Sie sollen beschäftigt und gut erzogen werden.
Manchmal fürt das zu einer Reizüberflutung der Hunde. Sie kommen nicht mehr zur Ruhe.
Deshalb:

  • Ruhe ins Hundeleben bringen.
  • Mit Ruhe läßt sich mehr erreichen, als man für möglich hät.
  • Ruhe im Haus, und draußen beim Spaziergang

Impulskontrolle

Impulskontrolle heißt, daß der Hund es lernt erst auf Reize zu reagieren, wenn der Mensch ihm das OK dafür gibt. An Impulskontrolle arbeiten, heißt an der Ruhe Arbeiten, heißt an der Orientierung am Menschen arbeiten. Wenn der Hund mehr am Menschen Orientiert ist, werden Reize von außen weniger wichtig.

  • Methoden zur Förderung der Impulskontrolle kennen lernen.
  • Wie lange soll man wie streng mit dem Hund sein? Wie lange Hält ein Hund das aus, und wann platzt ihm der Kragen?
  • Verbraucht sich die Impulskontrolle im Verlauf eines Spaziergangs/Tages?

Fixierung

Die Signale*: Sitz, Platz, Bleib, Warte, ... und was es dazu zu sagen gibt.

  • Wofür sind diese "Signale" gut?

* Den Begriff "Kommando" möchte ich in diesem Zusammenhang nicht verwenden. Das klingt so militärisch und fördert auch sofort eine bestimmte innerliche Einstellung beim Menschen. Eine Feinheit, die es in sich haben kann.

Rückruf

Weit hinten in der Auflistung, aber ein wesentlicher Punkt. Kann der Hund sicher zum Menschen gerufen werden, dann schafft das Vertrauen des Menschen in den Hund, und die Möglichkeit dem Hund mehr Freiheit zu lassen.

  • Welche Methoden gibt es, einen Rückruf aufzubauen?
  • Welche Signale sind für den Rückruf sinnvoll?

Beschäftigung und Auslastung

Neben ausreichend Ruhe ist eine sinnvolle Auslastung und Beschäftigung des Hundes wichtig. Mit den geeigneten Beschäftigungsangeboten kann man einiges in Bezug auf Orientierung am Menschen, Bindung, Kontrollierbarkeit in Wald und Flur, Selbstbewußtsein des Hundes, ... erreichen.

  • Was passt zum Halter, zum Umfeld, und zum Hund (Individuum, Rasse)?
  • Welche Signale passen zum Halter, zum Hund, zur Situation?
  • In der Nähe und auf Distanz - wie schafft man das?
Begeisterung beim Apportieren
Nasenarbeit ist gut für den Hund



... und, und, und, ...